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    Projekt «Coopération»

    Die IGS GmbH und die Ausgleichskasse Bern schaffen durch die Zusammenführung der beidseitig bestehenden Informatiksysteme erhebliche Synergiepotenziale.


    Aus den bestehenden Systemen wurden die jeweils am besten geeigneten Applikationen ausgewählt und in einem gemeinsamen neuen Zielportfolio zusammengeführt. Die Realisierung wurde 2017 abgeschlossen. Die Einführung bei den Gesellschafterinnen der Etappe 1 hat ab Anfang 2018 bis Mitte 2019 stattgefunden. Anschliessend konnten die Host-Applikationen stillgelegt werden.

    In der Etappe 2 werden die Ausgleichskasse Bern, die Ausgleichskasse Neuenburg und Teile des IAS Tessin auf das IGS Applikationsportfolio migriert werden. Anschliessend folgen die Migrationen der OCAS Genf und der Ausgleichkasse Jura.

    Der Projektname «Coopération» wurde bewusst gewählt, um zu signalisieren, wie wichtig im Verbund der kantonalen Sozialversicherungsanstalten und Ausgleichskassen die Gemeinschaftsleistung ist und was sie nach innen und aussen bewirken kann.

    Mit der Aufnahme der Ausgleichskassen Bern und Neuenburg im Dezember 2015 sowie der Aufnahme der OCAS Genf und der Ausgleichskasse Jura im Verlauf 2016 hat sich der Gesellschafterkreis der IGS sichtlich erweitert. Die vier Beitritte sind ein klares Signal, dass sich die IGS auf dem richtigen Kurs befindet und mit dem Projekt «Coopération» ein modernes Applikationsportfolio schafft, welches nachhaltig auf die heutigen und zukünftigen Anforderungen ihrer Gesellschafterinnen ausgerichtet ist.